Über uns

Über diesen Bericht

Der vierte ALPLA Nachhaltigkeitsbericht gibt Auskunft über alle relevanten wirtschaftlichen, ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Leistungen in den Geschäftsjahren 2018, 2019 und 2020. Auch zukünftig ist geplant, alle drei Jahre einen Unternehmensbericht dieser Art zu veröffentlichen.

Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht 2020 wurde auf der Basis der Wesentlichkeitsmatrix des Berichtes aus dem Jahr 2018 erstellt. Für den nächsten Nachhaltigkeitsbericht 2023 ist wieder eine neu erarbeitete Matrix vorgesehen.

In den dargestellten Daten sind sämtliche ALPLA Standorte weltweit berücksichtigt, einschließlich der In-House-Werke und Joint Ventures. Informationen zu unseren Recyclingwerken und deren Verbrauchsangaben haben wir gesondert zusammengefasst. Diesen Bericht haben wir in Übereinstimmung mit den Sustainability Reporting Standards der Global Reporting Initiative (GRI; Option „Kern“) erstellt. Eine externe Bestätigung des Berichts liegt nicht vor. Den Status der genannten Ziele gibt es online im Bereich Service.

Dieser Nachhaltigkeitsbericht stellt zudem eine nichtfinanzielle Erklärung im Sinne der NFRD dar und deckt auch alle Tochtergesellschaften ab.

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Bereits im Zuge des letzten Nachhaltigkeitsberichtes 2018 haben wir unsere Stakeholder befragt, welche Themen für sie besonders wichtig sind. Dafür definierte das Sustainability Steering Council im ersten Schritt 31 relevante Themen und die zu befragenden Stakeholdergruppen. Anschließend erhielten eine Auswahl an Mitarbeitenden verschiedener Ebenen und Regionen, Kunden und Lieferanten sowie Vertreter der Eigentümerfamilie einen schriftlichen Fragebogen. Dank der persönlichen Ansprache der Stakeholder gab es eine erfreulich hohe Rücklaufquote, wodurch rund 120 Fragebögen ausgewertet wurden.

Die Stakeholder haben jedes der 31 Themen dahingehend beurteilt, wie wesentlich diese im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit sowie für eine nachhaltige Entwicklung von ALPLA sind und wie das aktuelle Engagement in diesen Bereichen eingeschätzt wird. Zudem bewertete das Sustainability Steering Council die Auswirkungen der einzelnen Themen. Die Ergebnisse dieser zwei Schritte wurden anschließend in Form der sogenannten Wesentlichkeitsmatrix aufbereitet und dargestellt.

Das Thema „Kunststoff in der Umwelt“ liegt unterhalb der Aufnahmeschwelle der wesentlichen Themen. Da wir uns der großen Bedeutung dieses Themas generell und im Speziellen für die Zukunft der Verpackungsindustrie bewusst sind, behandeln wir es in diesem Bericht dennoch als eigenständiges Thema. Auf das ebenfalls unterhalb der Aufnahmeschwelle liegende Thema „Wirtschaftsleistung und Markt- und Innovationsführerschaft“ gehen wir im Kapitel Ökonomie und Technik mehrmals ein.

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Berichterstattung als Chance

Der gesamte Prozess dieser Berichterstattung – von der Datenerhebung bis zu den Rückmeldungen zum Bericht – ist für uns als Unternehmen eine wertvolle Chance. Dies ermöglicht uns die regelmäßige und kritische Überprüfung unserer Leistungen und Ziele und in weiterer Folge die Definition der konkreten Handlungsfelder für die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie.

Zudem haben die bisher veröffentlichten Berichte gezeigt, dass wir damit einen Mehrwert für unser Unternehmen, unsere Mitarbeitenden sowie andere Stakeholder schaffen können. So wurde beispielsweise die interne Kommunikation zu Nachhaltigkeitsthemen in den letzten Jahren weiter verstärkt: Wir informieren regelmäßig in der Mitarbeiterzeitung, im Intranet, in unserem Blog sowie auf Social Media über unsere Aktivitäten.

 

Wir freuen uns über Rückmeldungen und Anregungen: sustainability@alpla.com.

 

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