Über uns

Liebe Mitarbeitende, geschätzte Geschäftspartner und Kunden,

in den letzten Jahren wurden wir als Unternehmen immer mehr mit dem schlechten Image von Kunststoff konfrontiert – getrieben von einem öffentlichen Diskurs, der hoch emotionalisiert und mit oft bescheidener Problemanalyse geführt wird. Das alles ist keine Basis, auf welcher reelle Probleme identifiziert und gelöst werden können. Ich sehe es daher als unsere Aufgabe an, dieser weit verbreiteten negativen Einstellung gegenüber Kunststoffverpackungen mit Fakten entgegenzuwirken. Denn Kunststoff hat in den vergangenen 60 Jahren viel Positives bewirkt und einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir uns als Gesellschaft kontinuierlich weiterentwickeln konnten.

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ICH SEHE UNS ALS UNTERNEHMEN ALPLA IN DER VERANTWORTUNG GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT, AUCH ZUKÜNFTIG EINE SICHERE VERSORGUNG DER GLOBALEN BEVÖLKERUNG ZU GARANTIEREN.

Philipp Lehner, CEO

Die auch heute noch geltenden Vorteile sind faktisch nicht von der Hand zu weisen: die hohe Festigkeit, die gute Formbarkeit, die Stabilität, das geringe Gewicht und dadurch ein geringer CO2-Fußabdruck sind nur einige davon. Für die realen Probleme, die dann immer noch existieren, können wirksame Gegenmaßnahmen getroffen werden.

 

Kreisläufe schließen ist das oberste Ziel

Am Ende ist immer entscheidend, dass die Verpackungen nicht in der Umwelt landen. Doch wie können wir als ALPLA sicherstellen, dass der Kunststoff als wertvolle Ressource erkannt wird und so lange wie möglich im Kreislauf bleibt? Hier spielen bei uns zwei Bereiche eine besonders große Rolle: Design for Recycling und der Ausbau unserer eigenen Recyclingaktivitäten. Unter dem Motto Design for Recycling dreht sich alles um die Frage, wie wir unsere Produkte so optimieren, dass sie möglichst ressourcenschonend erzeugt und in weiterer Folge vollständig recycelt werden können. Deshalb haben wir bereits in der Produktentwicklung den gesamten Lebenszyklus im Auge – immer mit dem Ziel, das Produkt zu 100 Prozent und so lange wie möglich im Kreislauf zu halten.

In weiterer Folge setzen wir uns dafür ein, dass die Kunststoffverpackungen am Ende ihres Lebenszyklus über Abfallsammelsysteme gesammelt und recycelt werden. Auch hier bauen wir auf unsere langjährige Erfahrung, betreiben mehrere eigene Recyclingwerke und investieren bis 2025 rund 50 Millionen Euro pro Jahr in den Ausbau unserer Recyclingaktivitäten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit alternativen, biobasierten Materialien. Unter anderem haben wir Mitte 2021 unter der Marke „Blue Circle Packaging“ die erste komplett heimkompostierbare Kaffeekapsel auf den Markt gebracht.
 

Eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft

Ich sehe uns als Unternehmen ALPLA in der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, auch zukünftig eine sichere Versorgung der globalen Bevölkerung zu garantieren. Unser Ziel ist es, für 10 Milliarden Erdenbewohner bis 2050 einen sicheren, leistbaren und nachhaltigen Konsum zu gewährleisten. Ohne Kunststoff wird es nicht möglich sein, dieses Ziel zu erreichen.

Umso wichtiger ist es, faktenbasiert zu informieren und allen Teilnehmern entlang der Wertschöpfungskette vor Augen zu führen, dass jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag leisten kann und auch muss. Entscheidend ist, dass Kunststoff als Wertstoff mit vielen Vorteilen gesehen wird, welcher aus unserer Gesellschaft auch langfristig nicht wegzudenken ist.

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